Samstag, Jänner 05, 2008

Alternative: Siplingerkopf

Leider gab es in den letzten zwei Tagen einige Lawinenabgänge, Verschüttete und sogar Todesfälle in den Vorarlberger Bergen. Lawinenwarnstufe 3, und vor allem jene Bereiche waren gefährdet, die massig Treibschnee vom Föhn erhalten hatten. Und das sind nun mal alles Nordhänge...

Wir suchten uns heute also eine relativ sichere Route, Südhang, weniger als 35° Hangneigung und fuhren hinüber nach Balderschwang. Der Siplingerkopf war unser Ziel, eine recht bescheidene Runde. Der Aufstieg geht zunächst recht schleppend vor sich - im Zick-Zack über einen Forstweg bis zur Balderschwanger Alpe. Auf der gegenüberliegenden Seite konnte man den Feuerstättenkopf erkennen. Dann ging es über eine mäßig steile Rampe hinauf, um schließlich rechts zum Siplingerkopf den letzten Anstieg zu bewältigen.

Die Rinne unterhalb des Siplingerkopfs

War der Aufstieg angenehm, warm und mit Zaungästen (3 Gämse stellten sich ein) besetzt, war die Abfahrt eher von der unangenehmen Seite: Bruchharsch, dann eine Art von Schnee, die ein Drehen des Skis kaum erlaubte. Und schließlich der recht harte Forstweg.

Empfehlung: bei Neuschnee sicher eine schöner Einsteigertour!

Lesen Sie weitere Berichte über Vorarlberg hier ...

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2 Comments:

At 1:47 AM, Blogger marion said...

hi girlie, bitte pass auf dich (euch) auf!!!! bussi marion

 
At 10:43 PM, Anonymous Anonym said...

Es hätte mir sicher etwas gefehlt, wenn nicht auch im neuen Jahr eure tollen Erlebnisse im Internet zu lesen wären.
Danke dafür und Gratulation euch beiden.
Liebe Grüße von
Marion M.

 

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